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Auch bei meinem zehnten Aufenthalt am Sonnenstrand erlebte ich einen tollen Urlaub. Kumpel Horst war auch wieder mit an Bord. Die drei Wochen vergingen wie immer viel zu schnell!


Das sind wir


Es kam wie immer zu unserem gewohnten Mix: Relaxen, Treffen mit Freunden und Bekannten sowie Ausflüge ins Landesinnere. Allerdings verändert sich so langsam die Gewichtung. Die Treffen mit bulgarischen und deutschen Freunden und Bekannten treten mehr und mehr  in den Vordergrund. Dieses Mal hätte ich fast einen Terminkalender gebraucht! Und alle Möglichenkeiten konnte ich leider auch nicht wahrnehmen.


Direkt zu unseren Ausflügen geht es hier: >Ausflüge 2008<



Gleich am ersten Tag besuchten wir die Indian Bar von Billy's Bistro. Dort trafen wir die Kellnerinnen Dida und Kremena, die wir bereits vom letzten Jahr her kannten.


Dida filmt gerne mit der Kamera von Horst.



Kremena





Dida mit einem ihrer Kollegen



Und mit zwei anderen



Auch Rolf aus unserer Heimatstadt Delitzsch war wieder anwesend. Nur ganz selten übrigens haben sich Horst und er ein Bier geteilt! 

Und mit Stephan aus Fossy's Forum und seinem Bruder Sven besprachen wir dort unseren geplanten gemeinsamen Ausflug (>Ausflüge 2008<).

Didas Schwester Veni arbeit nicht mehr in der "Indianskata". Mit ihr habe ich mich woanders getroffen.


Veni



Fast zeitgleich mit uns war auch meine Bulgarischlehrerin mit ihrem Mann anwesend. Mit ihnen verbrachten wir einen lustigen halben Tag.

Und natürlich haben wir unsere liebe Snescha wiedergesehen, zusammen mit ihrem Freund Christo. Und zwar einmal in Burgas, und einmal in unserem Hotel. Auch mit Toschko waren wir zwei Stunden zusammen.



Mit Snescha und Christo in Burgas



Treffen mit Toschko


Und dann war da noch Rolf Pankrath, ein Vorstandskollege von mir in der Deutsch-Bulgarischen Gesellschaft in Leipzig. Mit ihm haben wir einen unvergesslichen Ausflug ins Landesinnere unternommen. Näheres hierzu können Sie unter >Ausflüge 2008< lesen.

Ganz zum Schluss unseres Urlaubes ereignete sich etwas völlig Unerwartetes. Am letzten Tag aßen wir gerade im Hotelrestaurant zu Mittag, als auf einmal eine Stimme ertönte: "Da sitzen ja der berühmte Manfred Böttcher und Kumpel Horst!" Völlig verdattert schaute ich auf. Ein Alois aus dem Münsterschen kam auf uns zu. Er erklärte, dass er meine Urlaubsberichte und unsere Fotos aus dem Internet kenne und uns einmal persönlich treffen wollte. Es wurde ein nettes Gespräch. Mal sehen, ob ich mir Autogrammkarten anschaffe :)



Diese Bar befindet sich direkt gegenüber unserem Hotel am Strand. Hier verbrachten wir viele angenehme Stunden.








Kellnerinnen und Barkeeper



Vier Kellnerinnen



Das Hotel hat uns sehr gut gefallen. Es ist eins der Besten von denen, die wir bisher besucht haben. Es gehört zur bulgarischen 4-Sterne-Kategorie.

Es befindet sich am Nordende des Sonnestrandes, direkt neben dem Helena Sands. Es ist nur durch die Promenade vom feinsandigen Strand getrennt. An der Lage werden sich die Geister scheiden. Einerseits liegt es ca. 30 Gehminuten vom quirligen Zentrum entfernt, andererseits ist es daher abends ruhig und man wird nicht vom Lärm aus Diskos und lauten Bars am Schlafen gehindert. Für den, der Ruhe sucht, also ideal. Zu den Haltestellen der Minibahn und des Busses benötigt man etwa zehn Minuten. In etwas weniger Zeit erreicht man die ersten Einkaufsbuden sowie die Crown-Wechselstuben.

Das Hotel verfügt über insgesamt 277 Zimmer, die  auf 10 Etagen verteilt sind. Es gibt einen Empfangsbereich mit Rezeption und Sitzgelegenheiten, eine Lobbybar, zwei Lifte und ein Restaurant. Arzt, Friseur, Souvenirshop, Minishop und Internetecke sind ebenfalls vorhanden. Im Außenbereich befinden sich der Swimmingpool mit Sonnenterrasse und die Poolbar. Die Liegen und Sonnenschirme am Pool können kostenlos benutzt werden.







Die Rezeption



Fast alle Mitarbeiter an der Rezeption sprechen sehr gut Deutsch und Englisch. Das Ein- und Ausschecken klappte problemlos.  


Nelly



Reni und Nelly




Ivo


Neben der Rezeption befindet sich eine Wechselstube. Sie war allerdings nur bis 21.00 Uhr geöffnet und der Kurs nicht eben günstig. Er schwankte zwischen 180 und 185 Lewa für 100 Euro.




Im großem Aufenthalsbereich befinden sich viele gemütlich Sitzgelegenheiten. Außerdem gibt es drei Fernsehgeräte, sodass alle die Spiele der Fußballeuropameisterschaft sehen konnten. Der gesamte Bereich wurde peinlich sauber gehalten. Ständig wurde gewischt und gewienert.

Zum Aufenthaltsbereich gehört auch die gemütliche Lobbybar. Bemerkenswert finde ich die Fußleiste, eine Seltenheit am Sonnenstrand, die das Sitzen viel bequemer macht. Gearbeitet wurde hier rund um die Uhr in drei Schichten. Wir sind morgens um 3.30 Uhr angekommen und konnten problemlos bis 6.00 Uhr unsere ersten bulgarischen Biere genießen. Die Schichten waren wie folgt eingeteilt: 8.00 Uhr - 16.00 Uhr, 16.00 - 24.00 Uhr und 24.00 Uhr bis 8.00 Uhr. 


Vanja und Victor





Chrissy



Chrissy und Maria



Crissys Schwester Sory war auch öfter zu Besuch



 Javor und Nasko

Wir sind von allen drei Teams bestens bedient worden. Wir hatten sogar unseren eigenen reservierten Tisch. Dort haben wir so etliche Fläschchen Wein vernichtet.



Didi, Peter und Wolfgang (v.l.n.r.). Mit ihnen haben wir abends viel zusammen gesessen.



Das Essen im Hotel war ausgesprochen gut, sogar das Frühstück. Und gerade Letzteres will am Sonnenstrand etwas heißen. Es gab Frühstück und Abendessen in Buffetform. Die Auswahl war gut und reichhaltig. Es wurde bis zuletzt nachgelegt.

Der Service im Speisesaal war ebenfalls sehr gut. Benutztes Geschirr wurde schnell abgeräumt, Getränkebestellungen wurden zügig entgegengenommen und ausgeführt.


Er kontrolliert den Zugang zum Speisesaal.


Jeden Sonntag gab es einen bulgarischen Themenabend. Dann wurden auf die weißen Tischdecken zusätzlich die typischen bulgarischen Deckchen gelegt. Nach der Begrüßung mit einem Schlückchen Rakia und einem Stückchen selbst gebackenem Brot gab es dann landestypische Speisen. Anschließend konnten sich die Gäste an bulgarischer Folklore erfreuen. 

An den anderen Abenden spielte ein Band, wer wollte, konnte tanzen.



















Die Zimmer waren groß und geräumig. Die Ausstattung entspricht dem Üblichen. Klimaanlage, Telefon, Fernseher, Minibar und Balkon waren also vorhanden. Gut gefallen hat uns die Dusche. Sie war so konstruiert, dass es schon großer Ungeschicklichkeit oder Vorsatzes bedurfte, um das Badezimmer unter Wasser zu setzen.

Die Zimmerreinigung erfolgte täglich, ebenso der Handtuchwechsel. Während unseres dreiwöchigen Aufenthaltes wurde die Bettwäsche mehrmals gewechselt.


Blick vom Balkon


Und hier geht es zum Bericht über unsere Ausflüge:  >Ausflüge 2008<


 
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