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So, jetzt bin ich gerade aus Bulgarien zurück und bringe meine Erlebnisse zu Papier, bevor ich alles wieder vergessen habe.

Wie schon 2006 und 2007 bin ich nach meinem gemeinsamen Juniurlaub mit Horst im September nochmals allein zum Sonnenstrand geflogen. Das Wetter war ziemlich schlecht, nur die ersten vier Tage waren so, wie man es sich wünscht. Danach hat es zwar nur zwei Tage richtig geregnet, aber richtig warm wurde es bis zu meiner Abreise nicht mehr. Für Strandgänger war es wahrscheinlich ein beschissener Urlaub.

Für mich war das Wetter nicht so wichtig, mein Urlaub stand ganz im Zeichens des Wiedersehens mit deutschen und bulgarischen Bekannten und Freunden. Außerdem habe ich mit bulgarischen Freunden einen Superausflug in die Rhodopen unternommen. Mehr über diesen Ausflug erfahren Sie hier:

  >>Klick mich!<<





Diese vier netten jungen Frauen kenne ich aus der Indian Bar von Billy's Bistro, und zwar bis auf Kristina alle schon vom letzen Jahr. Kristina kannte ich vom diesjährigen Juniurlaub. Auch dieses Mal habe ich die "Indianskata" häufig besucht. Eingeweihte wissen, was "Dummes Schaf!" bedeutet. :)))

In der Indian-Bar gehörte ich fast zur Familie. Nicht nur diese vier Kellnerinnen,   auch viele andere Angestellte aus dem Steak House und dem Pamporovo haben mich herzlich begrüßt und verabschiedet. Diese drei Gaststätten gehören zusammen und befinden sich auf der Rückseite des Hotels Alba.

 







Mit Rilafan aus Fossy's Urlaubsforum und ihrem Mann habe ich mich auch einmal getroffen, ebenso wie mit Veni, Didas Schwester.  Meine Bulgarischlehrerin und ihr Mann waren ebenfalls wieder vor Ort.


Diesen beiden Sonnenstrand-Haudegen bin ich im Juni im Hotel Fiesta Beach zum ersten Mal begegnet. Es wird nur wenige geben, die den Sonnenstrand und seine Entwicklung besser kennen als sie. Seit mindestens dreißig Jahren urlauben sie dort. Sie kennen Hinz und Kunz und sprechen gut Bulgarisch.

Während der EM 2008 haben wir oft gemeinsam Fußball gesehen und Didis Standardspruch bei Standardsituationen gehört: "Fertig machen zum Jubeln!"  Mit ihnen habe ich oft im Condor und in der Condorbar gesessen. Auch dort sind die Preise günstig und die Kellnerinnen freundlich und hübsch.


Mit Peter in der Condorbar



Didi mit Dida



Wir drei mit Dimo



Es ist schon echt lustig, wie oft ich Dimo unverhofft getroffen habe. Dimo arbeitet als Reiseleiter und 2004 haben wir mit ihm unseren Ausflug Sofia/Rilakloster unternommen. Ein paar Tage drauf waren wir mit einer anderen Reisegesellschaft in Sozopol, und wen haben wir dort getroffen? Richtig, Dimo!  

2005 haben wir die Tour Sofia/Rilakloster mit Dimo wiederholt.

2006 bin ich im September vom Sonnenstrand aus nach Varna gefahren, um mir dort im archäologischen Museum die thrakischen Gold- und Silberschätze anzusehen. Nach dieser Besichtigung habe ich  in der Nähe in einem Restaurant zu Mittag gegessen. Und wer kommt auf mich zu und lacht mich an? Richtig, Dimo!

2008 sitze ich im September mit Didi und Peter in der Condorbar und wer kommt auf mich zu und lacht mich an? Richtig, Dimo! Mit ihm und seiner Frau habe ich mich dann nochmals getroffen, dieses Mal aber geplant.  :)))



Natürlich vergeht kein Bulgarienurlaub, ohne dass ich mich mit der lieben Snescha treffe. Einmal war sie mit ihrem Freund Christo in "meinem" Hotel Diamond am Sonnenstrand, und dann habe ich sie noch in Burgas besucht. Dort haben wir im Restaurant "Monte Christo" gemeinsam gegessen. Dieses sehr gute Restaurant befindet sich im Zentrum von Burgas. Ein exzellenter Service und gutes Essen in gediegenem Ambiente sorgten für einen angenehmen Abend. Die Preise sind natürlich entsprechend hoch, aber im Vergleich zu einem ähnlichen Restaurant in Deutschland dennoch sehr günstig.


Mit Snescha im Monte Christo





Jetzt meine ich allerdings nicht das in Plovdiv gebraute bulgarische Bier, sondern den User Kamenitza, der bei Holidaycheck.de registriert ist. Er war zur selben Zeit wie ich im Diamond, was ich im Gegensatz zu ihm allerdings vorher wusste. Er wusste lediglich, dass ich mich zu dieser Zeit am Sonnenstrand aufhalten werde. Ich war nicht ganz so genau im Wer-Wann-Wo-Tool bei HC. Wir haben zusammen einigen Bierchen und Schnäppse konsumiert. Er hat mich übrigens identifiziert, als ich gegenüber einem anderen Gast erklärte, bereits im Mercury gewesen zu sein. Wenigstens einer, der meine Reiseberichte genau liest! :)))



Diese Bar befand sich zwar innerhalb des Hotels, war aber unterverpachtet. Pächter waren Nasko und Desy. Ihnen zur Hand gingen zwei junge Damen, die auch noch für den Wellness- und Friseurbereich zuständig waren. Ausgeschenkt wurde Becks, das allerdings in Plovdiv gebraut wurde.


     Nasko



     Nasko und Desy



Mit Kamenitza in der Lobby-Bar







Das Hotel liegt im Zentrum vom Sonnenstrand an der Hauptstraße neben der Polizei. Wer Ruhe sucht, ist hier also völlig verkehrt. Das Hotel ist nicht schlecht, das Fiesta Beach ist aber besser. Ich habe das Diamond wegen der zenralen Lage gebucht und würde das  auch wieder tun. Mein Zimmer war groß genug, der Schrank ist allerdings ein Witz. Es gab nicht einmal Einlegeböden, man müsste also die Unterhosen einzeln an Bügeln aufhängen. Ich hatte ein Doppelzimmer zur Alleinbenutzung, konnte also den Koffer mit Inhalt auf dem nichtbenutzten Bett deponieren. Das mit dem Schrank war mir daher ziemlich egal. Ein Pärchen würde allerdings Probleme bekommen. 

Das Zimmer war normal eingerichtet, verfügte also über Telefon, Klimaanlage, Balkon, Minibar usw. Außerdem waren zwei große Spiegel vorhanden. Positiv fand ich, dass es sowohl zwei Steckdosen im Wohnraum als auch eine im Bad gab. Im Bad gab es allerdings wenig Ablagemöglichkeiten. Der Balkon war sehr klein, es gab allerings einen Wäschenständer.

Das Essen war ok. Es gab morgens und abends genügend Auswahlmöglichkeiten.

In der Hotelhalle gab es eine Wechselstube mit einem fairen Kurs (1,90), einen Wellness- und einen Friseur-/Pedikürebereich sowie einen kleinen Shop und eine Portraitmalerin. Ein Arzt war ebenfalls vorhanden.


Der Speisesaal









Im Hotel gab es auch noch eine andere Bar im Außenbereich. Sie hatte für mich allerdings den Nachteil, dass es dort nur Flaschenbier gab. 



Insgesamt war es trotz des schlechten Wetters ein sehr schöner Urlaub. Ich habe viele bulgarische und deutsche Freunde und Bekannte wiedergesehen, neue Menschen kennen gelernt und einen interessanten Ausflug unternommen. Außerdem habe ich mit Schweinekavarma, Teleschko Vareno, Palatschinken mit Honig und Nüssen sowie einer gemischten bulgarischen Salamiplatte (Lukanka, Filet Elena usw.) meine kulinarischen Bedürfnisse befriedigt.  

Und jetzt steht mir eine finstere achtmonatige bulgarienlose Zeit bevor. Aber auch die geht vorbei!

 
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