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Endlich wurde mein Wunsch erfüllt, die Rhodopen zu sehen. Und das kam so: Ich habe Marianna und Stefan in Deutschland kennen gelernt und wir sind in Kontakt geblieben, als sie nach Bulgarien zurückgekehrt sind. Und dann habe ich sie dieses Jahr im Herbst in Stara Zagora an einem Wochenende besucht.

Am ersten Abend hat Marianna uns  bekocht und wir haben bei ihr zu Hause gefeiert. Am nächsten Tag sind dann Marianna, Stefan und ich in die Rhodopen gefahren. Über Plovdiv ging es direkt zu den Tschudni Mostove, den merkwürdigen Brücken. Hierbei handelt es sich um ein Naturschauspiel mitten in den Rhodopen. Die Felsen haben die Formen von Brücken. Die Anfahrt ist allerdings nur etwas für schwindelfreie Autos und für Reisebusse meiner Meinung nach unmöglich.


Von links nach rechts: Ich, Marianna, Stefan und Pentscho
























Unsere nächste Station war das Batschkovokloster. Es ist nach dem Rilakloster das bedeutendste Kloster Bulgariens. So interessant es auch ist, das Rilakloster gefällt mir wesentlich besser. Vielleicht lag es aber auch daran, dass das Kloster wegen des Sonntags total überlaufen war und ich so nicht den rechten Zugang gefunden habe. Ich werde meinen Besuch bestimmt an einem anderen Wochentag wiederholen.










Vor unserer Rückfahrt nach Stara Zagora besichtigten wir noch die Burg in Assenovgrad.  













Anschließend fuhren wir zurück nach Stara Zagora. Dort haben wir in einem Dorf zu Abend gegessen. Ich genoß meine bisher beste Schweinekavarma. In Mariannas Wohnung habe ich noch ihren Sohn, ihre Schwester und ihre Nichte kennen gelernt. Am nächsten Tag fuhr ich mit dem Bus zurück an den Sonnenstrand.






Alles in allem war das Wochenende eine perfekte Mischung aus einem Aufenthalt im wirklichen bulgarischen Leben und einem sehr interessanten Ausflug in die herrliche Natur Bulgariens. Und natürlich einem Wiedersehen mit Freunden.

 
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