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Selbstverständlich habe ich auch in diesem Urlaub meine Freunde in Stara Zagora und in Kasanlack besucht. Und den ersten Abend verbrachten wir traditionell mit bulgarischen Speisen und Getränken in der Wohnung in Stara Zagora.


Am nächsten Tag ging es dann in die Rhodopen. Obwohl ich schon häufig dort gewesen bin, gibt es immer noch viel, was ich noch nicht gesehen habe. Dieses Mal haben wir uns die Steinernen Pilze und die Teufelsbrücke angesehen.

Auf dem Weg dorthin hielten wir in einem kleinen Dörfchen an. Marianna und Pencho, die in Stara Zagora in einem Plattenbau wohnen, besitzen dort ein Haus mit einem Garten. Hier versorgten wir uns mit frischen Weintrauben direkt von der Rebe.



Die Strecke führte uns weiter über Dimitrovgrad und Haskovo Richtung Kardjali. Vor dieser Stadt bogen wir östlich ab und fuhren zu den Steinernen Pilzen. Diese Felsensehen tatsächlich aus wie Steinpilze.









Von den Pilzen fuhren wir weiter zur Teufelsbrücke. Für den letzten Teil des Weges dorthin wäre ein Jeep nützlich gewesen. Man fragt sich sowieso, weshalb dort überhaupt eine Brücke gebaut wurde. Denn sowohl rechts als auch links von ihr befindet sich nur Wildnis. Das war früher allerdings anders. Die Brücke stammt aus römischer Zeit und war Teil eine Straße, die letztendlich nach Rom führte.













Am Abend haben wir in Kasanlak gefeiert. Wir besuchten das Restaurant Bulgaran. Dort findet im Sommer dreimal wöchentlich ein Folkloreprogramm statt. Hier sind kaum Touristen, die Bulgaren feiern unter sich. Und wie sie feiern! Zum Programm gehörten Tanzvorführungen, natürlich auch der Horo. Fackel- und Feuertänzer waren ebenfalls in Aktion. Ein Feuerwerk gab es auch. Und wenn Horo gespielt wird, gibt es kein Halten mehr! Fast alle stürmen auf die Tanzfläche. Vor allem beim Lied „Bjala Rosa“ (Weiße Rose) von Slavka Kalcheva. Wen es interessiert:  http://www.youtube.com/watch?v=UEXykfbK5EA





















Am dritten Tag fuhren wir nördlich des Balkangebirges nach Arbanassi und Veliko Tarnovo. Arbanassi ist als Künstlerdorf und wegen seines Klosters berühmt. Veliko Tarnovo war die Hauptstadt des Zweiten Bulgarischen Reiches. Berühmt ist vor allem die Burganlage, der Zarewez.



Unterwegs begegneten wir Khan Krum, der Anfang des 9. Jahrhunderts Bulgarien regierte



Ein auf alt getrimmtes Restaurant



Aufgang zum Kloster von Arbanassi



Das Kloster





Hier wohnen reiche Leute



Der Zarewez in Veliko Tarnovo







Blick auf Veliko Tarnovo



Mit David habe ich mir den schönen Strand von Irakli, Kap Emine und den Naturpark Kamchia angesehen. Wir fuhren Richtung Varna. Der Strand von Irakli war praktisch menschenleer, völlig anders als der Sonnenstrand. Um zum Kap Emine zu gelangen, wäre ein Offroad-Wagen angebracht gewesen.
Im Naturpark Kamchia fließt die Kamchia in das Schwarze Meer.


Der Strand von Irakli





Kap Emine





Naturpark Kamchia



Hier fließt die Kamchia (vorne) ins Schwarze Meer



David





Nur ein paar Kilometer vom Sonnenstrand entfernt, Richtung Westen, sieht man auch schon etwas von der Natur. Diesen Trip habe ich mit Ulrike und Heinz-Peter von wer-kennt-wen unternommen.







 
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