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Mein Kumpel Horst und ich




Der Sonnenstrand

 "Fahren" ist eigentlich nicht das richtige Wort. Zwar ginge das auch, wie das nebenstehende Bild beweist.

Aber wir sind dann doch lieber geflogen.

Wir legen nämlich Wert auf Komfort.


Wir waren dieses Jahr zweimal in Bulgarien. Und dieses zweite Mal war ein reiner Erholungsurlaub ohne Ausflüge und Besichtigungen. Dafür waren es auch nur zwei Wochen (vom 10.9. - 24.9.2005) statt wie sonst drei. Eigentlich wollten wir einen Leihwagen nehmen und das Land auf eigene Faust erkunden, aber letztlich fehlte mir doch der Mut dazu. Und die üblichen Ausflüge der Reiseveranstalter kennen wir schon.  


Sie verlief mit leichten Hindernissen. In Leipzig waren wir fast am Eincheckschalter angelangt, da versagte die Eincheckmaschine den Dienst. Technik, die begeistert...

Und in Burgas wurde es richtig "lustig". Nach gewohnt schnellem Flug mit der Tupolev 154 staute es sich an der Passkontrolle, weil trotz großen Andrangs nur die Hälfte der Schalter geöffnet war. Und wieder standen wir in der "falschen" Schlange. Vier oder fünf Positionen vor uns war eine junge Frau, wahrscheinlich eine Bulgarin, an der Reihe.  

Irgendetwas mit ihren Papieren stimmte nicht, sie diskutierte eifrig mit dem Beamten. Dieser schloss dann kurzerhand den Schalter, ohne Rücksicht auf die dahinter wartende Schlange.  Ich drängelte mich dann in die Parallelschlange und sah dann nach absolvieren der Passkontrolle, was "unser" Beamte so trieb.

Er stritt sich mit einem englischen Ehepaar bis aufs Messer. Reiseleiter mussten schlichten. Sie lesen richtig. Um die junge Bulgarien ging es gar nicht mehr. Diese wartete unbehelligt auf ihr Gepäck, was ihr gegönnt sei. Eigentlich hätte der Beamte zu seinem Schalter zurückkehren können um die Wartenden abzufertigen. Dazu fehlte ihm offensichtlich die Lust.  




Der Pool


Die Hotels Orel und Astoria




Die Zimmer sind einfach aber zweckmäßig eingerichtet.

Die Lage des Orel (deutsch: Adler) ist super. Es liegt einerseits direkt an der Strandpromenade, andererseits direkt im Trubel und was das Wichtigste ist: Es sind nur fünf Minuten bis zu unserem Biergarten vom Mercury.

Es handelt sich um ein 2,5 Sternehotel, das für die Zahl der Sterne genügenden Standard bietet. Es hat halt keine Klimaanlage und keinen Kühlschrank. Beides habe ich auch nicht vermisst. Die Zimmer und das Bad sind sauber, die Reinigung ordentlich.

Wir hatten nur mit Frühstück gebucht. Dieses wurde im "Partnerhotel" Astoria (3 Sterne) eingenommen. Wir haben jeden Stern ausprobiert, das heißt, nach dreimal hatten wir genug und haben künftig den Fraß den anderen Gästen gespendet. Wir selbst haben dann im Mercury gefrühstückt, was wir natürlich bezahlen mussten. Aber das war es uns wert. 


Snescha, Toschko, Horst und ich


Milena war auch wieder da.


Igor war im zarten Alter von drei Monaten und natürlich die Attraktion für die Kinder im Biergarten

Bulgarien soll 2007, spätesterns 2008 in die EU aufgenommen werden. Im Vorgriff hierauf wurde der kleinen Schildkröte Igor die Europafahne auf den Panzer geklebt.

Snescha tanzt leidenschaftlich gern, wenn sie in Laune ist, sogar auf dem Barhocker.


Aber meistens muss sie natürlich arbeiten.


Manchmal hab ich ihr auch geholfen. 




Aus meiner Heimatstadt waren viele Leute zeitgleich mit uns am Sonnenstrand. Allein fünf davon kannten wir persönlich, zwei davon in unserem Hotel. Mit einem dieser Bekannten haben wir in Bulgarien seinen 70. Geburtstag gefeiert. Dabei habe ich auch zufällig Diana wiedergetroffen, die 2003 im Globus Barmaid war.


Rilafan, ihr Mann und ich in der Poolbar des Glarus


Astika und ich im Biergarten des Mercury



Also wer meine vorherigen Berichte nur zur Hälfte gelesen hat, könnte der Meinung sein, wir würden uns in Bulgarien nur in Kneipen aufhalten. Jetzt folgt der Gegenbeweis: Bei Wind und Wetter war ich am Strand.





Ich weiß, schon wieder eine Kneipe...Das ist halt so am Sonnenstrand











Auch dieser Urlaub war wieder viel zu schnell zu Ende. Wir haben noch andere ehemalige "Wirkungsstätten" aufgesucht, etwa das Malibu und die Karibibar. Es ist einfach schön, nach Bulgarien zu kommen und viele Bekannte (darunter einige Freunde) wiederzusehen.





 
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