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Ende Mai unternahmen Peter und ich einen Dreitagesausflug nach Pamporovo in den Rhodopen und zu den Felsen von Belogradschik. Wir hatten drei Tage tolles Wetter, es war immer so an die 30 Grad, zeitweise sogar 31 Grad warm. Lediglich in Pamporovo hatten wir einen Temperatursturz auf 18 Grad. Dort hat es uns übrigens überhaupt nicht gefallen, zumindest im Sommer lohnt eine Reise dorthin nicht. Wir haben nicht einmal fotografiert. Da fanden wir Bansko und Borovetz schöner.
 
Aber die Fahrt durch die Rhodopen ist landschaftlich reizvoll und allein schon eine Reise wert. Und die Klimaanlage meines Autos wurde mit den Temperaturen spielend fertig. Wir sind von Burgas Richtung Sofia und kurz vor Jambol auf die Autobahn gefahren. Dann durch Plovdiv über Assenovgrad nach Pamporovo.

 Auf der Rückfahrt von Pamporovo haben wir am Ausgang von Assenovgrad durch Zufall ein hübsches Hotel entdeckt, das „Haus Rhodopen“. In dem erst zwei Jahre alten Hotel haben wir übernachtet. Die Zimmer waren gut und mit 28 Leva spottbillig. Gut gefallen hat uns der Biergarten mit Brunnen und Wassermühle. Auch das Essen war preiswert und gut. Am Abend fand eine Feier statt, was genau, haben wir nicht herausgefunden. Hauptperson war eine etwa 23 Jahre alte junge Dame, bei den Gästen schien es sich um Familienangehörige und Freunde zu handeln. Es war jedenfalls ein Erlebnis, eine typisch bulgarische Feier zu erleben, mit Horo und so.

Am nächsten Morgen sind wir dann auf der Autobahn über Sofia bis Botevgrad gefahren und dann weiter auf der Landstraße über Vratza und Montana bis Belogradschik. Die Straßen waren gut, bis auf die Stadtdurchfahrt in Vratza. Man muss es einfach sagen, Vratza ist eine ganz üble Schlaglochpiste und auch ziemlich hässlich. Jedenfalls das, was wir davon gesehen haben. Kurz vor Belogradschik begann das Naturreservat „Die Felsen von Belogradschik“. Durch eine malerische Natur fuhren wir dann in die Stadt hinein geradewegs zu den Felsen. Es war einfach klasse!
 
Dann entschlossenen wir uns, am kommenden Tag auch noch Russe zu besichtigen. Wir fuhren also in diese Richtung und übernachteten in Lukovit im Diplomat Plaza. Man gönnt sich ja sonst nichts! In diesem Spa und Wellness Hotel kosteten die Zimmer allerdings auch 78 Leva pro Einzelzimmer. Die Ausstattung, der Service und das Ambiente waren aber auch dementsprechend und der Preis mit knapp 40 Euro nicht überteuert und im Vergleich zu Deutschland fast schon lächerlich.

Am nächsten Morgen disponierten wir allerdings kurzfristig um und fuhren über Sofia und Plovdiv nach Hause in unsere bulgarischen Wohnungen, wo wir gegen 14.30 Uhr ankamen. Alles in allem ein toller Ausflug!


Das Hotel "Haus Rhodopen"





Anfang der "Felsen von Belogradschik"







Blick auf Belogradschik







 
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